GRW – Regionale Wirtschaftsstruktur

GRW – Regionale Wirtschaftsstruktur: Frist 31.12.2020 zur Antragstellung

Fördermittelberatung Zuschüsse GRW – Regionale Wirtschaftsstruktur
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GRW – Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“

Förderbereich: Investitionen

Mit dem Förderprogramm „Gemeinschaftsaufgabe – Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) werden Investitionen in Verbindung mit Schaffung und Erhaltung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen in den regionalen Fördergebieten gefördert. Beratungsleistungen oder Schulungsmaßnahmen können in engem, klar definiertem Rahmen ebenfalls unterstützt werden. Mit den Maßnahmen werden Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft in strukturschwachen Regionen gestärkt. Im Mittelpunkt der GRW steht die Förderung von Unternehmensinvestitionen und wirtschaftsnaher Infrastruktur. Die GRW-Förderung ist auf ausgewählte, strukturschwache Regionen beschränkt. Ziel ist es, im Sinne der Hilfe zur Selbsthilfe über die Stärkung der regionalen Investitionstätigkeit dauerhaft wettbewerbsfähige Arbeitsplätze in der Region zu schaffen. Investitionsvorhaben der gewerblichen Wirtschaft (einschl. Tourismus) können gefördert werden, wenn sie geeignet sind, durch Schaffung von zusätzlichen Einkommensquellen das Gesamteinkommen in dem jeweiligen Wirtschaftsraum unmittelbar und auf Dauer nicht unwesentlich zu erhöhen (sog. Primäreffekt). Mit den Investitionsvorhaben müssen in den Fördergebieten neue Dauerarbeitsplätze geschaffen oder vorhandene gesichert werden. Ausbildungsplätze können wie Dauerarbeitsplätze gefördert werden.

Die Förderung für Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft erfolgt in Form eines Zuschusses; wahlweise lohnkostenbezogen oder sachkapitalbezogen. Die Höhe der Förderung ist abhängig von Standort und Unternehmensgröße. Die Höhen der maximal möglichen Förderquoten liegen i.d.R. zwischen 10% und 35% der förderfähigen Investitionen bzw. Lohnkosten. In Grenzgebieten, die an ein A-Fördergebiet angrenzen, gelten erhöhte Fördersätze. Die Konkretisierung der Fördersätze liegt im Ermessen der Länder. Infrastrukturmaßnahmen können grundsätzlich bis zu 60%, unter bestimmten Voraussetzungen bis zu 90% der förderfähigen Kosten gefördert werden.

Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)

Wichtiger Tipp:
Lassen Sie sich rechtzeitig über die Fördermittel und Zuschüsse für Ihr Vorhaben beraten. Sprechen Sie immer vor Projektbeginn mit einem unserer Förderexperten, damit Ihnen keine Förderchancen entgehen. Wir bieten Ihnen ein erstes kostenfreies Beratungsgespräch an.

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