KMU-innovativ: FuE im Bereich IKT

KMU-innovativ: FuE im Bereich IKT

Förderbereich: Technologie

KMU-innovativ: FuE im Bereich IKT 1

Mit dem Förderprogramm “KMU-innovativ: Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT)“ werden industrielle Forschungs- und vorwettbewerbliche Entwicklungsvorhaben zur Stärkung der Innovationsfähigkeit der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in Deutschland unterstützt.

Frist zur Einreichung:

Quelle: Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF)


Ziel und Zweck der Förderung

Die Fördermaßnahme “KMU-innovativ: Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT)“ ist ausgerichtet auf das Themenfeld IKT mit seinen Technologiebereichen Datenwissenschaft, Informationstechnologien, Industrie 4.0 (DII) und Kommunikationssysteme, IT-Sicherheit (KIS). Die FuE-Vorhaben müssen für die Positionierung des Unternehmens am Markt von Bedeutung sein. Wesentliches Ziel der Förderung ist die Stärkung der KMU bei dem beschleunigten Technologietransfer aus dem vorwettbewerblichen Bereich in die praktische Anwendung. Die KMU sollen durch die Förderung in die Lage versetzt werden, Ideen in Innovationen umzusetzen und die digitale Transformation der Gesellschaft aktiv zu gestalten.
Antragsberechtigt sind kleine und mittlere Unternehmen (KMU) gemäß KMU-Definition der EU sowie im Rahmen von Verbundprojekten auch Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen und Unternehmen, die nicht die “KMU-Kriterien“ erfüllen.


Welche Maßnahmen werden gefördert?

Gefördert werden FuE-Vorhaben aus einem breiten Themenspektrum, die ihren Schwerpunkt in einem der Technologiebereiche DII oder KIS haben und auf die folgenden Anwendungsfelder bzw. Branchen ausgerichtet sind:

Die Zuwendungen sollen innovative Forschungsprojekte unterstützen, die ohne Förderung nicht durchgeführt werden könnten.


Die Förderung erfolgt als Zuschuss

Die Höhe der Zuschüsse beträgt für Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft i.d.R. bis zu 50% der zuwendungsfähigen Kosten. Für kleine und mittlere Unternehmen gemäß KMU-Definition der EU kann eine differenzierte Bonusregelung zu einer höheren Förderquote führen. Die Höhe der Förderung beträgt für Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen bis zu 100% der zuwendungsfähigen Ausgaben.


Nach Oben