KMU-innovativ: Materialforschung

KMU-innovativ: Materialforschung

Förderbereich: Technologie

KMU-innovativ: Materialforschung 1

Mit dem Förderprogramm “KMU-innovativ: Materialforschung (ProMat_KMU)” werden risikoreiche industriegeführte Forschungs- und vorwettbewerbliche Entwicklungsvorhaben im Bereich der Materialforschung unterstützt.

Frist zur Einreichung:

Quelle: Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF)


Ziel und Zweck der Förderung

Mit der Förderung “KMU-innovativ: Materialforschung (ProMat_KMU)“ sollen neue Materialien bzw. Materialien mit erheblich verbesserten Eigenschaften entwickelt werden, welche beispielsweise durch Funktionalisierung bzw. Strukturierung erreicht werden können.


Welche Maßnahmen werden gefördert?

Gefördert werden themenübergreifend Forschungs- und Entwicklungsvorhaben im Bereich der Materialforschung, die auf Anwendungen in folgenden Themenfeldern ausgerichtet sind:

Es können auch Projekte zu anderen Materialentwicklungen gefördert werden, solange sie einen signifikanten Beitrag zu den genannten Anwendungsfeldern leisten. Dies schließt auch Materialentwicklungen im Bereich der Nanotechnologie mit ein. Da Fertigungsprozesse und -techniken im Rahmen der Materialentwicklung eine zunehmende Rolle spielen, können diese Aspekte in Verbindung mit einem Materialentwicklungsthema berücksichtigt werden. Dies beinhaltet auch Arbeiten hinsichtlich Simulation und Modellierung, sowie Mess- und Prüftechnik. Des Weiteren können auch Fragen der Normierung und Standardisierung, die Relevanz für die Herstellung neuer Materialien bzw. Produktideen besitzen, mit einbezogen werden. Gesamtziel der Vorhaben sind neue Materialien bzw. Materialien mit erheblich verbesserten Eigenschaften, welche beispielsweise durch Funktionalisierung bzw. Strukturierung erreicht werden können.


Die Förderung erfolgt als Zuschuss

Die Höhe der Zuschüsse beträgt für Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft i.d.R. bis zu 50% der zuwendungsfähigen Kosten. Für kleine und mittlere Unternehmen gemäß KMU-Definition der EU kann eine differenzierte Bonusregelung zu einer höheren Förderquote führen.


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