FORKA – Rückbau kerntechnischer Anlagen

FORKA - Rückbau kerntechnischer Anlagen

Förderbereich: Technologie

FORKA - Rückbau kerntechnischer Anlagen 1

Bis zum Jahr 2022 werden alle deutschen Kernkraftwerke sukzessive die Stromproduktion einstellen und ihr Laufzeitende erreichen. Die Betreiber müssen die Anlagen nach Betriebsende unverzüglich zurückzubauen. Mit dem Förderkonzept „Forschung für den Rückbau kerntechnischer Anlagen“ (FORKA) soll durch die Entwicklung, Optimierung und Erprobung anwendungsorientierter Technologien und Verfahren die Bewältigung der anstehenden Aufgaben unterstützt werden.

Frist zur Einreichung:

Quelle: Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF)


Ziel und Zweck der Förderung

Ziele der Fördermaßnahme FORKA sind:


Welche Maßnahmen werden gefördert?

Mit FORKA werden Maßnahmen der grundlegenden Forschung in folgenden Bereichen gefördert:

Internationale Kooperation sowie die Präsentation der erarbeiteten Ergebnisse im internationalen Umfeld werden begrüßt. Die Publikation der Forschungsergebnisse im Rahmen des Symposiums „Konditionierung radioaktiver Betriebs- und Stilllegungsabfälle“ (KONTEC) wird empfohlen.


Die Förderung erfolgt als Zuschuss

Die Höhe der Förderung für Unternehmen beträgt i.d.R. bis zu 50% der förderfähigen Projektkosten. Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) gemäß KMU-Definition der EU können durch differenzierte Aufschläge gegebenenfalls eine höhere Förderquote erhalten. Für die projektgeförderte Forschung und Entwicklung zu Stilllegung und Rückbau kerntechnischer Anlagen stehen rund 6 bis 8 Millionen Euro Projektfördermittel pro Jahr zur Verfügung.


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