GRW – Regionale Wirtschaftsstruktur

GRW – Regionale Wirtschaftsstruktur

Förderbereich: Investitionen

Blick in die Zukunft

Mit dem Förderprogramm “Gemeinschaftsaufgabe – Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) werden Investitionen in Verbindung mit Schaffung und Erhaltung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen in den regionalen Fördergebieten gefördert.

Frist zur Einreichung:

Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)


Ziel und Zweck der Förderung

Mit den Maßnahmen werden Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft in strukturschwachen Regionen gestärkt. Im Mittelpunkt der GRW steht die Förderung von Unternehmensinvestitionen und wirtschaftsnaher Infrastruktur. Die GRW-Förderung ist auf ausgewählte, strukturschwache Regionen beschränkt. Ziel ist es, im Sinne der Hilfe zur Selbsthilfe über die Stärkung der regionalen Investitionstätigkeit dauerhaft wettbewerbsfähige Arbeitsplätze in der Region zu schaffen.


Welche Maßnahmen werden gefördert?

Investitionsvorhaben der gewerblichen Wirtschaft (einschl. Tourismus) können gefördert werden, wenn sie geeignet sind, durch Schaffung von zusätzlichen Einkommensquellen das Gesamteinkommen in dem jeweiligen Wirtschaftsraum unmittelbar und auf Dauer nicht unwesentlich zu erhöhen (sog. Primäreffekt).  Mit den Investitionsvorhaben müssen in den Fördergebieten neue Dauerarbeitsplätze geschaffen oder vorhandene gesichert werden. Ausbildungsplätze können wie Dauerarbeitsplätze gefördert werden.

Beratungsleistungen oder Schulungsmaßnahmen können in engem, klar definiertem Rahmen ebenfalls unterstützt werden.


Die Förderung erfolgt als Zuschuss

Die Förderung für Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft erfolgt in Form eines Zuschusses; wahlweise lohnkostenbezogen oder sachkapitalbezogen. Die Höhe der Förderung ist abhängig von Standort und Unternehmensgröße. Die Höhen der maximal möglichen Förderquoten liegen i.d.R. zwischen 10% und 35% der förderfähigen Investitionen bzw. Lohnkosten. In Grenzgebieten, die an ein A-Fördergebiet angrenzen, gelten erhöhte Fördersätze. Die Konkretisierung der Fördersätze liegt im Ermessen der Länder.

In Grenzgebieten, die an ein A-Fördergebiet angrenzen, gelten erhöhte Fördersätze. Die Konkretisierung der Fördersätze liegt im Ermessen der Länder.


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