CLIENT II – Internationale Partnerschaften für nachhaltige Innovationen

CLIENT II – Internationale Partnerschaften für nachhaltige Innovationen (FONA3): Frist 31.05.2019 zur Einreichung von Projektskizzen

Fördermittelberatung Zuschüsse CLIENT II - Nachhaltige Innovationen Fona3
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CLIENT II – Internationale Partnerschaften für nachhaltige Innovationen (FONA3)

Förderbereich: Energie und Umwelt

Im Zentrum der Fördermaßnahme „CLIENT II – Internationale Partnerschaften für nachhaltige Innovationen“ im Rahmenprogramm „Forschung für Nachhaltige Entwicklung – FONA3“ steht die Durchführung anwendungsorientierter Verbundforschungsvorhaben zur Entwicklung und Umsetzung von Technologien, Produkten, Dienstleistungen und Systemlösungen, die speziell an die Partnerländer angepasst sind und zur Bewältigung entsprechender Herausforderungen vor Ort beitragen. Die Entwicklungen von Prototypen oder pilothaften Anwendungen können ebenso gefördert werden, wie auch Forschungs- und Entwicklungsarbeiten zur Einbringung neuer technischer Ausrüstungen in bestehende Anlagen, nicht jedoch hiermit verbundene Großinvestitionen oder die Errichtung neuer Produktionsanlagen. Darüber hinaus sind Projekte zur Entwicklung insbesondere technologiebegleitender Dienstleistungen möglich.Inhaltliche Schwerpunkte sind nachhaltige Technologien und Dienstleistungen in den Bereichen:

  • Rohstoffeffizienz und nachhaltige Rohstofftechnologien
  • Wassermanagement
  • Klimaschutz/Energieeffizienz
  • Anpassung an den Klimawandel
  • Landmanagement
  • Nachhaltige Energiesysteme
  • Naturrisiken
  • Regionale, themenübergreifende Projektbüros und wissenschaftliche Begleitvorhaben

Kooperationen mit ausgewählten Schwellen- und Entwicklungsländern, die interessante Märkte für deutsche Umwelttechnologieanbieter darstellen, stehen im Vordergrund dieser Förderung. Als vorbereitende Maßnahme kann im Vorfeld ein Definitionsprojekt gefördert werden. Gegenstand des Definitionsprojektes kann u.a. eine nutzerorientierte Bedarfs- und Marktanalyse, die Untersuchung der landesspezifischen Rahmenbedingungen oder auch die Suche nach geeigneten Verbundpartnern sein. Darüber hinaus werden wissenschaftliche Begleitvorhaben für einzelne Themenbereiche sowie die Durchführung übergreifender Vernetzungs- und Begleitprojekte in enger Abstimmung mit BMBF und Projektträger gefördert.
Ziel ist es, innovative und nachhaltige Lösungsansätze für konkrete Herausforderungen im Partnerland gemeinsam zu entwickeln und zu implementieren sowie neue Marktpotenziale für exportorientierte innovative deutsche Unternehmen zu erschließen.

Die Förderung erfolgt in Form eines Zuschusses. Die Höhe der Förderung beträgt für Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft i.d.R. bis zu 50% der zuwendungsfähigen Kosten. Für kleine und mittlere Unternehmen gemäß KMU-Definition der EU kann eine differenzierte Bonusregelung zu einer höheren Förderquote führen.

Quelle: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Wichtiger Tipp:
Lassen Sie sich rechtzeitig über die Fördermittel und Zuschüsse für Ihr Vorhaben beraten. Sprechen Sie immer vor Projektbeginn mit einem unserer Förderexperten, damit Ihnen keine Förderchancen entgehen. Wir bieten Ihnen ein erstes kostenfreies Beratungsgespräch an.

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